Willkommen in der Welt der veganen Küche!

Genuss statt Verzicht,

das ist unser Motto,

welches uns in dem Bestreben

Neues zu entdecken vorantreibt.

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Vegane Peanutbutter-Vanilla Protein Bars
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Wer sind wir?

WIR,

das sind Mutter und Tochter, welche gemeinsam den Weg zur veganen Ernährung beschreiten.

Unser Klima zu schützen, alle Erdenbewohner zu ernähren, die Tiere als unsere

Mitlebewesen zu achten und unsere Gesundheit zu erhalten, das sind die Aufgaben an die Menschheit für eine bessere Zukunft.

Sich gesund zu ernähren, zu genießen, eine große Viefalt zu erfahren und zu wissen, dass dafür kein Tier in irgendwelcher Form gequält oder ausgebeutet wurde.

Das ist Nahrung für die Seele.

Was wollen wir?

Mit veganen Ideen und Rezepten überraschen und zeigen, wie gut vegane Ernährung sein kann.

Wir bieten auch vegane Koch- und Backkurse und vegane Ernährungsberatungen auf Anfrage an.

Was lehnen wir ab?

Ich muss immer wieder von Menschen hören,

 "aber das sind doch Nutztiere".

Was soll das bedeuten? können diese kein Leid und Schmerzen empfinden oder haben sie vielleicht nicht einmal Gefühle? Haben sie ohnehin nur die Daseinsberechtigung in der Form uns zu dienen? Schaut euch das Ferkelchen an, es quietscht wenn ich ihm Schmerzen zufüge, wenn ich mich mit dem Ferkel beschäftige, wird es mir nachlaufen wie ein Hund. Schweine sind sogar intelligenter als Hunde, intelligenter als 3-jährige Kinder. Also, von wegen Nutztiere, ich schäme mich dafür, jemals Fleisch gegessen zu haben. Wir haben zwar die Möglichkeit, aber nicht das Recht, diese Tiere für einen kurzen Gaumengenuß in Massentierhaltungen zu quälen und zu töten.

In diesem Video der Organisation Peta, gibt Paul McCartney (selbst bereits jahrelanger Veganer), einen schockierenden, jedoch auch sehr informativen Überblick, über die Ausbeutung und das Leid der Tiere durch unsere Lebensmittelindustrie: "Wände aus Glas"

Und wie ist das mit der Milch? Es gibt auf dieser Welt kein anderes Säugetier, dass sich der Muttermilch einer anderen Spezies bedient, außer der Mensch. Mittlerweilen ist daraus ein Riesengeschäft geworden, die Regale mit Milchprodukten in den Supermärkten sind fast endlos geworden. Schlagwort Osteoporose: In den Länder des asiatischen Raums, welche keine Milch in ihre Ernährung aufgenommen haben, gibt es unvergleichbar weniger Osteoporoseerkrankungen. Außerdem haben wir hierzulande deutlich mehr Krebsfälle als in diesen Ländern. Der Mediziner Rüdiger Dahlke, zeigt in seinem Buch "Peace Food" den Zusammenhang, bewiesen durch die groß angelegte Chinastudie, deutlich auf.  Die Kühe werden als Gebär- und Milchproduktionsmaschinen benutzt, die Kälber sind großteils Abfallsprodukte dieser Produktionsschiene. Da Rind- und Kalbfleisch in diesem Ausmaß keinesfalls gebraucht wird, werden die Kälber nach der Geburt brutal erschlagen, oder noch schlimmer, halbtot in einen Entsorgungscontainer geworfen. Außerdem wir der Milch nach dem totalen Entrahmung, teils Schweinefett zugesetzt. Durch den Prozess der Homogenisierung, ist dies nicht zu bemerken. Für die Käseproduktion wird Lab verwendet, ein Produkt aus Kälbermägen, schön, die haben wir ja reichlich!

Streng genommen, sind Milch und deren Produkte, selbst für Lacto-Vegetarier nicht tauglich!

Ein unverzichtbares Video: " Das Klagen der Kühe "

Und wie ist das mit Eiern? Genau genommen sind Eier der Menstruationsabfall der Hühner und beinhalten unglaublich viele Bakterien. So bei Rüdiger Dahlke gelesen, haben wir dadurch sehr schnell den Appetit darauf verloren. Von den teils sehr schlechten Bedingungen in der Geflügelhaltung, hat wohl jeder schon gehört. Auch wenn wir Bio-Eier für zuhause kaufen, in Konditorenware und Produkten aus dem Supermarkt, werden noch immer Käfigeier verwendet. Die Hälfte aller schlüpfenden Küken sind männlich, als Legehennen unbrauchbar, aber auch für die Mast, da das Fleisch einen zu intensiven Geschmack trägt. Die männlichen Küken werden kurzerhand ausselektiert und getötet. Auch als Ovo-Vegetarier ist man für diese Tötungen mitverantwortlich. Das Blut der toten männlichen Küken klebt an jedem Ei.

Ein Video zum Thema: "Küken sexen"

Das wichtigste Argument für den Veganismus, ist wohl der Klimaschutz! Die Erde kann gut ohne uns leben, aber wir nicht ohne sie. Es leben immer mehr Menschen auf diesem Planeten und immer mehr Menschen aus den Schwellenländern drängen dazu, wie die reichen Länder vermehrt tierische Produkte zu verzehren. Unser Planet kann das aber nicht mehr kompensieren, die Rechnung für unser Schaffen, bekommen wir durch Klimaveränderungen und vermehrte Naturkatastrophen bereits zu spüren. Für die Produktion des Rindfleisches, für lediglich einen Hamburger, werden 5 qm kostbarster Regenwald geopfert. Auch wenn die Tieren in Europa gemästet werden, wir verfügen nicht über die Anbauflächen, für das benötigte Futter. Soja und Mais, meist genmanipuliert, aus z.B. Brasilien machen es möglich. Der Regenwald wird gerodet, um unsere Masttiere zu ernähren und über große Umwege somit uns. Das ist doch purer Wahnsinn und unterstützt den Hunger in diesen Ländern. Statt Lebensmittel für die Bevölkerung zu produzieren, werden Futtermittel (meist Soja) oder Ölpalmen für Biosprit angebaut, um die enorme Verschuldungen dieser Länder abzubauen, oder lediglich die anfallenden Zinsen zu tilgen. Und der Regenwald schwindet von Tag zu Tag, mit allen Auswirkungen auf unser Klima. Aber auch die CO2 Emmisionen, durch Düngung, Pestizide und Transport sind enorm.

Um unsere Auswirkung auf die Erde zu verdeutlichen, hier zum Footprintrechner.

 

Was kann ein einzelner Mensch schon ausrichten?

Keine Ahnung, wie oft dieser Satz schon den Weg zu meinen Ohren gefunden hat.

Jeder Einkauf den man tätigt, ist wie der Gang zur Wahlurne.

Jeder trifft an der Supermarktkasse die Auswahl, welche Produktionsschiene er mit seinem Geld unterstützt.

Was nicht gekauft wird, wird nicht produziert. Die Menschen unterschätzen völlig die Macht, die sie als Einzelner und durch Vorbildwirkung, später in der Menge haben. Wir können soviel ändern, nur der Anfang kostet Überwindung. Wir wollen doch unseren Kindern und Enkelkindern einen lebenswerten Planeten hinterlassen, oder?

 

Was kann man dann noch essen?

Wenn man die Teile, der seit der Schlachtung in die Verwesung übergegangen "Nutztiere", weglässt und auch noch deren Muttermilch und Menstruationsabfälle, was bleibt dann noch?

Ein Paradies an pflanzlichen Lebensmitteln, die unserer Gesundheit wirklich dienlich sind. Obst und Gemüse in allen Farben liefern uns die ganze Palette an Vitaminen und Mineralstoffen und besonderen pflanzeneigene Wirkstoffe.

Das volle Getreide liefert uns die Energie, Hülsenfrüchte, Pilz und Nüsse das wertvolle Eiweiß und die pflanzlichen Öle die Fettsäuren die der Körper wirklich braucht. Und das alles bekömmlich und sehr abwechslungsreich! Sollte einem dann doch mal das Fleisch abgehen, es gibt mittlerweile sehr gute Ersatzprodukte, die gut gewürzt das Original blass aussehen lassen.

Durch eine unendliche Vielzahl an Kräuter und Gewürzen, kann man alleine mit Auberginen, sicher hundert verschiedene Gerichte zubereiten, die völlig unterschiedlich schmecken.

Einen guten Überblick über die veganen Nährstoffquellen verschafft Dr. med. Ernst Walter Henrich auf seiner Homepage   hier.

 

Wie bereite ich das zu?

Genau da kommen wir ins Spiel, mit unserer langjährigen Erfahrung.

Der Durchschnittsösterreicher hat laut Studie, ein Reportoir von circa 20 verschiedenen Gerichten. Erschreckend der Gedanke! Bei uns wiederholt sich maximal alle paar Monate ein Gericht und dann auch nur, weil wir es so gerne essen und nicht aus Mangel an Einfällen. Die Hausmannskost verwendet nur sehr wenige Kräuter und Gewürze. Salz, Pfeffer, Kümmel, Paprika, Knoblauch, Schnittlauch und Petersilie, ich glaub das war es. So gewürzt und mit etwas Sahne (Fett als Geschmacksträger) verfeinert bringt man ausreichend Geschmack ins Fleisch. Gemüse verlangt etwas mehr von einem. Ich sag immer: "Um Gemüse gut zuzubereiten, muss man wirklich kochen können!" Eine besondere Herausforderung der veganen Küche, ist das Backen ohne Milch und Ei, aber auch das ist kein Problem, sondern nur ein Umlernen. Wenn ich heute vegan backe, frage ich mich oft: "warum verwendet die ganze Welt Eier dazu, ist doch gar nicht notwendig".

Wir wollen dich nicht im Regen stehen lassen, die nächsten Jahre wird auf dieser Homepage eine ansehnliche Rezeptsammlung entstehen.